Raum Für Neues | Sweet Home

Posted on April 17, 2018

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Raum Für Neues | Sweet HomeSource: blog.tagesanzeiger.ch

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Von Marianne Kohler, 7. Januar 2019

Der Jahresanfang eignet sich hervorragend, um in den eigenen vier Wänden Ruhe, Ordnung und Harmonie zu schaffen.

Neue Ideen

Platz für Neues beginnt im Kopf. Hier sind in den freien Tagen die Ideen gewachsen, die man verwirklichen möchte. Damit Sie auch in Zukunft kreativ bleiben können, kreieren Sie sich einen guten Platz in der Wohnung dafür. Dieser wunderschöne Arbeitsplatz, entdeckt auf Archispace, ist nachahmenswert. Er ist grosszügig, wohnlich, stilvoll und vermittelt viel Harmonie. Wer kann, rückt den Arbeitstisch ans Fenster, denn ein wenig Weitsicht schadet nie. Im Gegenteil, diese geht im Alltag immer mehr verloren. Man konzentriert sich viel zu fest auf die Bildschirme.

Schauen Sie öfter über den Rand hinweg und entdecken Neues und Inspirierendes. Auch im Kleinen! Es braucht dafür nicht immer grosse Reisen, auch wenn diese ab und zu wichtig sind. Achten Sie sich stärker auf Ihre eigene kleine Welt im Alltag. Spaziergänge im Quartier, ein Ausflug in ein neues Restaurant oder Gespräche mit Nachbarn lohnen sich immer. 

Platz für Neues

Persönlich mag ich proppenvolle Regale, doch leider bleiben diese statisch, da sie keinen Platz für Neues bieten. Es lohnt sich also, die Regale neu einzuordnen. Wenn man Dinge schöner stapelt und ordnet entsteht mehr Platz. Sie können sich dabei auch von Dingen trennen oder sie merken, dass Sie neuen Stauraum brauchen. Ein schlichtes, luftiges Regal am richtigen Ort vermittelt auch ein neues Wohngefühl. (Bild über: SF Girl)

Neue Ordnung

Der Januar ist eigentlich genauso dunkel wie der November. Doch statt dass die Tage immer kürzer werden, verlängern sie sich nun langsam, und das gibt bereits eine Art Frühlingsgefühl. Nutzen Sie diese Energie für eine Putz- und Aufräumeaktion. Das Resultat beschert mehr Freude am Wohnen. Statt der festlichen Üppigkeit kreieren Sie nun eine leichtere, entspannte Wohnlichkeit. Akzente mit warmen Farben und frischem Grün oder Blumen helfen dabei. (Bild über: Cate St. Hill)

Wohnlichkeit auf die reduzierte Art

Weniger Dinge bedeutet nicht weniger Wohnlichkeit. Ordnen Sie Ihre Sachen neu. Stecken Sie Ihre Pflanzen in neue hübsche Körbe und Töpfe. Die Siebensachen, die oft herumliegen, bekommen edle Boxen und die Akten ansehnliche Ordner. Geben Sie Schränken Glastüren oder suchen Sie nach Vitrinenschränken. Diese schaffen Ordnung und wirken trotzdem wohnlich und persönlich. (Bild über: Dear Designer) 

Mehr Raum

Wer sich mehr Raum und Läufigkeit wünscht, der entscheidet sich für tiefere Möbel. Ziehen Sie Regale in die Breite und nicht in die Höhe. So entsteht Ausstellungsraum, und der obere Teil des Raumes kann atmen. (Bild über: Cup of Jo)

So entsteht Grosszügigkeit

Wenn Sie trotz allem Aufräumen und Neuordnen das Gefühl haben, dass Ihre Wohnung zu wild und unruhig wirkt, dann bedienen Sie sich der Symmetrie. Stellen Sie Sitzmöbel so, dass sie sich gegenüber stehen. Ziehen Sie sie weg von der Wand. Ersetzen Sie schwer wirkende Tischplatten durch solche aus Glas. Rahmen Sie Ihre Bilder mit Passepartouts in schmale Rahmen und entscheiden Sie sich für Helligkeit. (Bild über: Découvrir l’endroit du décor) 

Abheben geht einfach

Möbel, die an der Wand montiert sind, wirken leicht. Es braucht einfach eine grosse Montageaktion und man muss genau wissen, wohin das Wandregal muss. Denn wenn es einmal montiert ist, dann bleibt es da und wird nicht mehr verstellt. Dieses Beispiel ist von Ikea.

Die kleine Tafel

Haben wir während der Festtage geschlemmert und mit Freunden und Familie grossartig getafelt, kommt im Januar die Lust auf Leichtes, auf Einfaches und auf mehr Privatsphäre. Machen Sie aus der grossen Tafel einen kleinen gemütlichen Essplatz. Dafür klappen Sie den Tisch auf die kleinste Grösse oder Sie stellen ihn an die Wand. Geben Sie dem kleinen privaten Essplatz Wohnlichkeit mit Fellen auf den Stühlen und Bänken, einigen Kerzen und Blumen auf dem Tisch und Bildern an der Wand. Das gilt übrigens auch für Essplätze in der Küche.  (Bild über: Swandive)

Neue Schlafordnung

Im Schlafzimmer geht eine neue harmonischere Ordnung einfach. Kümmern Sie sich um Ihre Bettwäsche und den Bettinhalt. Jetzt, in der Ausverkaufszeit ist die beste Zeit, sich für neue Kissen, Duvets und Wäsche umzuschauen. Flicken Sie das, was Sie haben. Oft fehlt es der Wäsche an einigen Knöpfen. Machen Sie sich einen gemütlichen Fernsehabend und nähen diese endlich an. Bügeln Sie auch mal alles gut durch. Gebügelte Wäsche wirkt wie neu!

Dann betten Sie schöner. Stapeln Sie die Kissen in einer strengen, schönen Ordnung. Ziehen Sie die Decke straff und drapieren Sie sie leicht zurückgeklappt, sodass sie einladend wirkt. Das klappt mit und ohne Überdecke. Und vergessen Sie die paar frischen Blümchen auf den Nachttisch oder der Kommode nicht – sie vervollkommnen alles! (Bild über: Jenna Sue Designblog)

Die Extra-Etage

Kleine Dinge bringen manchmal grosse Veränderungen. Dazu gehören Wandleisten. Sie sind schnell montiert und bringen als eine Art Extra-Etage Platz für schöne Dinge oder dienen als praktische Aufhängevorrichtung. Sehr chic ist es natürlich, wenn solche Leisten in der gleichen Farbe wie die Wand gestrichen werden. (Bild über: Jasmina Bylund) 

Credits: 

Blogs und Magazine: Jasmina Bylund, Jenna Sue Designblog, Swandive, Découvrir l’endroit du décor, Cup of Jo, Dear Designer, Archispace, Cate St. Hill, SF Girl)
Shops und Kollektionen:  Ikea 

Mehr Sweet Home

Jedes neue Jahr bringt Neues. So finden Sie ab sofort auf meinem Blog Styles and Stories noch mehr persönliche Geschichten rund um das Zuhause aber auch Inspirationen zu Beauty, Stil, Fashion und Food. Ein bisschen hinter die Kulissen sehen Sie, wenn Sie mir auf @mariannekohlernizamuddin auf Instagram folgen.  

 

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